Wenn etwas zu Ende geht, das immer schön war:


Soll man dann traurig und schlecht gelaunt oder glücklich und dankbar sein? Die Antwort auf diese Frage ist wohl vom Charakter abhängig. 35 Jahre Wadin Jazz : Das ist eine verdammt lange Zeit – eine Zeit mit unzähligen unvergesslichen musikalischen Momenten, über die noch lange im nostalgischen Weisst-du-noch-Modus geredet werden wird. Möglich gemacht wurden diese magischen 35 Jahre durch ganz, ganz viel Freiwilligenarbeit – befeuert durch einen riesigen Enthusiasmus für die einzigartige Kunstform Jazz. Willy Knecht, Michael Zollinger, Elke Scheebeli, Jolanda Vujasinovic, Beda Viviani, Katja Mair, Andi Mötz, Melanie Fries, Silvia Hofer, Michael Bucher: «Please, take a bow!» Diese Menschen, waren – in diversen Teams – in erster Linie dafür verantwortlich, dass Wädenswil ein guter Ort für den Jazz wurde, sie kümmerten sich um das, wovon die Konzertbesucher:innen nichts merken, wenn alles gut klappt.

Und nun? Möge Miguel de Unamuno recht behalten mit seiner Prophezeiung: «In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.» Doch vor dem Ende wird mit einem reichhaltigen musikalischen Schlussbouquet gefeiert. Was danach kommt, wissen bekanntlich nur die Götter und diese geben leider keine Pressekonferenzen.


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Abschlussprogramm und -Worte
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Ein Rendez-vous
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Ein imaginäres Gespräch mit improvisierten Antworten

zwischen Michael Bucher, Melanie Fries und Silvia Hofer.

von Heinz Lüthi