Aktuell

28.09.2016

Scope und

Duo Bärtsch Sha

(zwei Konzerte)

26.10.2016

676 Nuevo Tango Quintett

30.11.2016

Scherrer Brodbeck

Gisler Strüby



Bar und Kasse ab 19.30 Uhr

Essen in der Beiz ab 19 Uhr

für Abendessen bitte reservieren! 


Mittwoch, 28.9.16 20:30 (zwei Konzerte)

Scope

Ania Losinger tanzt und spielt auf dem ersten Bodenxylophon der Welt – Xala. Sie entwickelte dieses Unikat 1998/99 zusammen mit dem Instru- mentenbauer Hamper von Niederhäusern. Die Xala ist ein Klangobjekt aus Holz- und Metalltönen. Tanzend wird sie mit Flamencoschuhen und Stöcken zum Klingen gebracht. Mats Eser bewegt sich musikalisch in einem breiten stilistischen Spektrum. Sein besonderes Interesse gilt dem Reichtum der perkussiven Klänge. Als Multi-Instrumentalist gestaltet er mit Marimba, Vibraphon, Fender Rhodes, Drums und selbst entwickelten Glasinstrumenten immer neue und überraschende Klang-Mixturen. «Scope», das dritte Album in der Trilogie ist ein abwechslungsreiches Hörerlebnis, von tranceartiger minimal music über rockige beats bis hin zu reiner Schönheit, offenbart sich eine musikalische Vielfalt, ein Spiel mit Stilen, Harmonien und Metren. Nicht nur ein akustisches, sondern ebenso ein visuelles Erlebnis!

 

Doppelkonzert 35/25

Ticketreservation

 

 

Ania Losinger xala III, elektroakust. klangboden

Mats Eser fender rhodes, glas

 

anialosinger.com


Duo Bärtsch Sha

Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk Quartett RONIN arbeitet Nik Bärtsch an seiner «Ritual Groove Music». Die legendären Montagskonzerte sind aus der Zürcher Musikszene nicht mehr wegzudenken, und auch auf internationaler Ebene macht das Quartett Furore. Im Duo mit Sha schafft der Zürcher Nik Bärtsch ebenso eine Musik, die einer durchgehenden Ästhetik folgt: mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzielen. Bei aller Vielfältigkeit ihrer Einflüsse lässt diese Musik stets eine eigene Handschrift erkennen. Unterschiedlichste musikalische Welten inspirieren die Musik – Von Funk über neue Klassik bis zu Klängen der japanischen Ritualmusik –, doch diese Formen werden nicht postmodern nebeneinander gestellt oder zitiert, sondern verschmelzen zu einem neuen Stil. Es entsteht eine klanglich und rhythmisch hochdifferenzierte Musik, zusammengesetzt aus wenigen Phrasen und Motiven, die immer wieder neu und abwechslungsreich kombiniert und überlagert werden. 

 

Doppelkonzert 35/25

Ticketreservation

 

Nik Bärtsch p

Sha bcl, sax

 

nikbaertsch.com



Mittwoch, 26.10.16 20:30

676 Nuevo Tango Quintett

Der Name der Gruppe ist auch Programm: Er bezieht sich nämlich auf den berühmten, unverwechselbaren Club im Buenos Aires der frühen Sechziger: das Tucuman 676. Die Grossen des Jazz und der Bossa Nova trafen sich dort mit den Grossen des Tangos, allen voran; Astor Piazzolla mit seinem Quintett. Daraus entstand eine gegenseitige Inspiration. Das Lokal mit der intimen Atmosphäre wurde zur Keimzelle einer äusserst lebendigen Musiktradition. An eben diese Tradition und Poesie knüpft 676 an. Das vom argentinischen Musiker Daniel Zisman gegründete und geleitete Ensemble, welches mit derselben Instrumentalbesetzung wie damals Piazzollas Formation auftritt, besteht aus Mitgliedern, welche die Reichhaltigkeit jener Musik verkörpern.

 

35/25

Ticketreservation

 

Daniel Zisman v

Michael Zisman band

Sébstien Fulgido guit

Gerardo Vila p

Winfried Holzenkamp kb

 

danielzisman.com



Mittwoch, 30.11.16 20:30

Scherrer-Brodbeck-Gisler-Strüby

Vier hochkarätige Musikerkollegen fanden spontan zu einem Konzert im Basler Club Bird’s Eye zusammen. Zwar haben diese bekannten Musiker schon öfters in verschiedenen Formationen und Kombinationen zusammen gespielt, doch noch nie alle in der gleichen Band. Die prickelnde Première war der mitreissende und fruchtbare Beweis dafür, dass das Ganze viel mehr ist als nur die Summe seiner Teile. Ganz speziell hervorzuheben ist natürlich Andy Scherrer – in seinem stolzen Alter kann er auf unzählige musikalische Höhepunkte zurückschauen, gleichzeitig immer reflektierend und vorwärts schauend. An erster Stelle steht für ihn die Klangästhetik. Sein warmer grosser Sound und unerschöpflicher Ideenfluss bleibt immer der Melodie verpflichtet. Mit seiner reinen Hingabe an die Musik, vertrauend auf die Aura des Spiels ist Andy Scherrer ein leiser Gigant.

 

35/35

Ticketreservation

 

Andy Scherrer ts

Jean-Paul Brodbeck p

Fabian Gisler b

Claudio Strüby dr



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